Der monatliche Newsletter mit aktuellen Infos aus und um die Familienforschung/Genealogie

Newsletter 2001/08

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

Familienforschung, Ahnenforschung, Genealogie: das klingt nach Wissenschaft, auch die Methoden der Recherche und Quellenverwaltung entsprechen denen der Forschung – aber das mag vielen Familienforschern gar nicht so bewusst sein.

Meist gilt die Genealogie als historische Hilfswissenschaft, ihre Verquickung mit der ideologischen Pseudo-Wissenschaft „Rassenkunde“ ist berüchtigt und belastet die Familienforschung bis heute – aber dass sie auch bei der Klärung einer medizinischen Frage helfen kann, ist neu.
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Newsletter 2001/07

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

alte Menschen können viel erzählen – wer mit der Familienforschung beginnt, sollte als erstes mit Notizblock oder Recorder Oma und Onkel besuchen. Was sie erzählen, haucht den Daten aus Urkunden oder Kirchenbücher erst Leben ein.

Bei den Daten selbst sollte man sich aber lieber auf amtliche Dokumente verlassen, wie jüngst das Beispiel des Vaters von Königin Beatrix der Niederlande zeigte. Die „Ostthüringische Zeitung“ berichtet, seine Geburt sei im Standesamt von Jena für den 27. Juni verzeichnet – er selbst feiert seinen Geburtstag erst am 28. Juni, in diesem Jahr zum 90. Mal.
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Newsletter 2001/06

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

im vergangenen Monat brachten viele Tageszeitungen ein Bild vom strahlenden Bundeskanzler, der seine Arme um zwei ebenso gut gelaunte Frauen mittleren Alters legte – und den meisten Zeitungslesern wurde überrascht bewusst, dass der Suchdienst des Roten Kreuzes auch mehr als 50 Jahre nach dem Krieg noch immer aktiv ist. Und dass man bei familienhistorischen Nachforschungen große Überraschungen erleben kann.
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Newsletter 2001/05

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

auch diese Ausgabe zeigt wieder deutlich, was „Globalisierung“ in der Familienforschung bedeutet. Beispielsweise, dass man schon einige Ortsfamilienbücher rund um die Uhr an jedem internetfähigen Computer durchsuchen kann, oder dass Datenbanken Recherchen ohne Ansehen der Nationalität erlauben – bei GeneaNet für die meisten Suchenden sogar in ihrer Muttersprache – oder dass sich in Mailinglisten Menschen aus aller Welt treffen, die sich verbunden fühlen durch die Herkunft ihrer Vorfahren aus derselben Region.
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Newsletter 2001/04

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

kein Medium kann wie das Internet Menschen aus aller Welt zusammenführen, die ein gemeinsames Interesse verbindet. In der Genealogie profitieren davon vor allem die Mitglieder von Familien, deren Vorfahren ausgewandert sind – ein Grund für uns, das Thema „Auswanderung“ zum Schwerpunkt dieser Ausgabe zu machen.
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Newsletter 2001/03

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Thema aus unserem letzten Newsletter sorgte im Februar für heftige Diskussionen in diversen Mailinglisten: Das Buch „Die IQ-Falle“ von Volkmar Weiss; der Rezensent greift das Thema in diesem Monat nochmals auf, nachdem er Gelegenheit hatte, selbst mit dem Autor über sein umstrittenes Buch zu sprechen.

Auch ein Thema dieses Newsletters warnt vor einer „Falle“: Die Haftung für Hyperlinks, die von der eigenen Homepage in die Weiten des WWW weisen.
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Newsletter 2001/02

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Heute bekommen Sie die zweite Ausgabe des „Computergenealogie-Newsletters“. Unser Küken ist noch jung und entwickelt sich, während es flügge wird, manchmal ein bißchen anders, als die „Eltern“ es sich anfangs dachten. So lobten wir eine „Website des Monats“ aus um dann festzustellen, dass wir mit dieser Frequenz unserer Auszeichung etwas voreilig waren, wenn wir keine Abstriche hinsichtlich der Qualität machen möchten. Wir haben uns deshalb entschieden, diese Auszeichnung nur einmal im Vierteljahr zu vergeben, also einmal in jeder gedruckten Ausgabe von „Computergenealogie“. Also diesmal kein „Award“, aber dafür jede Menge andere interessante Themen und ein paar überraschende Aspekte der Genealogie.
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Newsletter 2001/01

EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser!

Nun ist es endlich soweit. Nach zweijähriger Pause wieder da: das Magazin „Computergenealogie“ unter altem Namen, aber in neuer Aufmachung, mit neuer Redaktion und auf modernem Verbreitungsweg.

Über die „Einstellung der regelmäßigen Erscheinungsweise“, wie im letzten gedruckten Heft Ende 1998 angekündigt, waren viele Leser enttäuscht. Insbesondere die Mitglieder des Vereins für Computergenealogie e.V. vermissten die regelmäßige Zustellung der Zeitschrift, deren Abonnement im Mitgliedsbeitrag enthalten war.
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