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GEDBAS: Information über ausgeblendete Personen

Immer wieder bekommen wir Anfragen, warum denn bei GEDBAS weniger Personen in einer Datei angezeigt werden als in der GEDCOM-Datei enthalten sind. Das ist einfach zu erklären: Bei GEDBAS wird versucht, lebende Personen zu erkennen und diese auszublenden. Beim Einlesen der Daten werden alle Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren und nicht verstorben sind, gelöscht. Sind keine Daten angegeben, wird versucht, das Geburtsdatum über das Umfeld zu schätzen.

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Neuerungen bei GEDBAS

Bei GEDBAS gibt es wieder ein paar Neuerungen:

Die bisherige Anzeige von Quellenangaben war u.a. auf Tablet-Computern nicht zu gebrauchen. Nach einem Vorschlag über die Mailingliste, wie Quellenangaben aussehen könnte. Ist das nun entsprechend angepasst. Hier ist ein Beispiel:  http://gedbas.genealogy.net/person/show/1119587144

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GEDBAS – identische Personen

Vielleicht hat es die andere oder der andere schon entdeckt, bei GEDBAS gibt es seit einiger Zeit die Anzeige „Identische Personen“. Dahinter verbirgt sich – der Hilfetext verrät es bereits – die global eindeutigen Kennungen (UID), die immer mehr Genealogieprogramme verwenden und in GEDCOM-Dateien exportieren. Bekommt ein Forscher eine solche GEDCOM-Datei zugeschickt und arbeitet mit den Daten weiter, so bleibt stets der Rückbezug auf die ursprüngliche Person erhalten. Dies macht es später leichter, hinzugefügte Informationen zu entdecken und in die eigene Forschung zu übernehmen.

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