Günter Stüttgen und das „Wunder vom Hürtgenwald“

Anfang November 1944 tobte im Hürtgenwald in der Nordeifel tagelang eine der letzten Abwehrschlachten des Zweiten Weltkrieges. Wehrmacht und US Army standen sich gegenüber – und ein junger deutscher Arzt, Günter Stüttgen (1919-2003), schaffte es drei Mal, einen Waffenstillstand auszuhandeln, damit beide Seiten ihre Toten und Verletzten bergen konnten.

Die Schlacht im Hürtgenwald gehört für die US Army zu den verlustreichsten Kämpfen. Etwa 32.000 Soldaten kamen auf amerikanischer Seite ums Leben. Zum Vergleich: Im gesamten Vietnamkrieg wurden 58.000 US-Soldaten getötet.

Verfilmt wurde der Stoff wohl noch nicht. Der Deutschlandfunk hat die Geschichte für ein knapp einstündiges Feature aufgegriffen. Außerdem gibt es diesen Artikel.

Wer mehr dazu erfahren möchte, in der Wikipedia gibt es mehr dazu, in der Welt diesen Artikel von 2001.

In unserem GenWiki gibt es diese Seite hier, der Teil zur Geschichte enthält bisher keine Informationen.

Aufmerksam auf diese Geschichte wurde ich durch diesen Bericht im Kanal „Zeit und Geschichte“ von piqd.