Geheimbünde und Verschwörungstheorien

Geheimbünde, Geheimgesellschaften oder auch arkane Gesellschaften (abgeleitet von lateinisch arcanum „Geheimnis“) sind Organisationen oder Vereinigungen, die ihre Mitglieder, ihre Ziele oder ihre Tätigkeit vor ihrer sozialen Umwelt geheimhalten. Sie unterscheiden sich nach Entstehung, Organisationsform und Ausrichtung voneinander. Allen Geheimbünden gemeinsam ist der Besitz sie charakterisierender „Geheimnisse“, die keinem Außenstehenden bekannt gemacht werden dürfen, und die Verfolgung verschiedener Interessen, die etwa von aufklärerischen, esoterischen, politischen, oder kriminellen Zielen motiviert sein können.

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„Geheimbünde“, eine dreiteilige Dokumentation von Arte, stammt aus dem Jahr 2013, dürfte aber wenig an Aktualität verloren haben.

Teil 1 „Die Masken der Verschwörer“ steht vom 15.01.2020 bis 14.02.2020, Teil 2 „Der Code der Illuminaten“ vom 22.01.2020 bis 21.02.2020 und Teil 3 „Die Erben der Templer“ vom 29.01.2020 bis 28.02.2020 in der Mediathek zur Verfügung.

In unserem GenWiki findet sich eine Seite unter dem Titel „Mitgliederverzeichnisse von Freimaurerlogen“.

Geheimbünde gaben schon immer Anlass für Verschwörungstheorien. Wer genaueres und wissenschaftlich fundiertes anschaulich aufbereitet wissen möchte: Noch bis zum 20. März 2020 zeigt die Stiftung Kloster Dalheim eine Ausstellung zu „Verschwörungstheorien früher und heute“, die sich auch mit Geheimbünden und ihrer Wahrnehmung beschäftigt.