Anmeldung zur CompGen-Mitgliederversammlung am 18. April 2026 nicht vergessen!
Der Vorstand des Vereins für Computergenealogie (CompGen) hat fristgerecht alle Mitglieder des Vereins zur Mitgliederversammlung ins Bergbau-Museum Bochum am 18. April 2026 um 15 Uhr eingeladen.
Wer nicht in Bochum anwesend ist, kann diese Präsenzveranstaltung auch am Bildschirm über Zoom verfolgen. Anträge von Mitgliedern müssen eine Woche vorher schriftlich beim Vorstand eingereicht sein; mit abstimmen können jedoch nur die vor Ort anwesenden Mitglieder bzw. vertretenen Vereine. Also bitte in jedem Fall zur Mitgliederversammlung anmelden, auch als Zoom-Zuschauer, damit der Zoom-Link zugeschickt werden kann.
Alle Details zum Wochenende in Bochum und zur Anmeldung gibt es auch mit den beiden QR-Codes im Beitragsbild oben.
Attraktives Wochenendprogramm
Die Mitgliederversammlung wird umrahmt durch ein interessantes Programm zu Lebens-, Wohn- und Arbeitswelten an Rhein und Ruhr, das Ingrid Reinhardt für Freitag (17. April) und Samstag (18. April) in Bochum und am Sonntag (19. April) in Essen geplant hat. Es beginnt am Freitagnachmittag mit einer Führung im Bergbau-Archiv Bochum montan.dok (ausgebucht).

Foto: Christian Nawrot CC BY-SA 3.0
Die Veranstaltungen am Samstag finden alle im Deutschen Bergbau-Museum Bochum, Am Bergbaumuseum 28 in 44791 Bochum, statt. Während der Führung im Anschauungsbergwerk unter Tage findet von 10 bis 11 Uhr ein Round-Table-Gespräch zum Thema Industriekultur, Bergbaugeschichte und Bürgerwissenschaften statt. Auch Nichtmitglieder können daran und bei den anschließenden Vorträgen teilnehmen. Bitte über den QR-Code anmelden!
Das Vortrags- und Diskussionsprogramm im Auditorium steht mittlerweile fest:
- 10:00-11:00: Namen nennen, Gesichter zeigen, wirkliche Menschen sammeln: Chancen, Grenzen und gute Praktiken der Bürgerwissenschaft bei der Erforschung vergangener Arbeitswelten. Round Table mit Dirk Birrenbach (Familienzusammenführung im Team Essen), Dr. Konrad Gutkowski (Projekt historische Arbeitstechniken der LWL-Museen für Industriekultur), Dr. Stefan Przigoda (montan.dok) und Wolfgang Wöstenhöfer (Verein für Computergenealogie), moderiert von Prof. Dr. Georg Fertig (Verein für Computergenealogie)
- 11:15-11:20: Dr. Michael Farrenkopf (montan.dok): Begrüßung im Bergbaumuseum
- 11:20-11:50: Tour de Genealogienetz: 30 Angebote in 30 Minuten (Hermann Hartenthaler)
- 11:50-12:15: Glück auf! Verzeichnisse von Bergbaubeschäftigten mit Crowdsourcing-Methoden erfassen (Dr. Maria Schäpers und Dirk Birrenbach)
- 12:15-12:40: Vom Abtippen über OCR zu Transkribus: Die Verwundetenlisten Österreich-Ungarns und die Berleburger Weinkaufsbriefe (Ingrid Reinhardt)
- 12:40-13:00: Einen Flickenteppich knüpfen: Brauchen wir ein Deutsches Personenstandsverzeichnis? (Dr. Jan Michael Goldberg)
- 14:00-14:45: Suchen, Finden, Zusammenbringen: Das neue Genealogieportal von CompGen (Robert Päßler)
Es sind wichtige Projekte für die genealogische Forschung und weitere wissenschaftliche Auswertungen. Beim Erfassen der Daten mit den DatenEingabeSystem (DES) kann jeder mitmachen.
Nach der Mitgliederversammlung können sich alle beim Gemütlichen Abend mit Essen und Getränken stärken und austauschen.
Am Sonntag (19. April) geht es weiter mit Besuchen in der Krupp’schen Villa Hügel in Essen. Für die Führung im Krupp-Archiv gibt es bei Bedarf noch eine dritte Gruppe, die Teilnahme an der Führung im Großen Haus und die Besichtigung der Ausstellung im Kleinen Haus und der Gartenanlage ist in jedem Fall noch möglich, wenn man sich schnell anmeldet.



