Mein letzter Brief an Peter

*** IM GEDENKEN AN KLAUS-PETER WESSEL, DER PLÖTZLICH AN SEINEM URLAUBSORT IM ALTER VON 60 JAHREN VERSTARB ***

Unser erstes Treffen war im Oktober 2000 auf der 1. Computergenealogiebörse in der Glocke hier in Bremen. Nach diesem Treffen haben wir uns zum monatlichen Stammtisch in der „Maus“ getroffen. Jedes unserer Treffen war erst dann erfolgreich, wenn Dein Heimatort Vlotho wenigstens einmal genannt wurde.

Diese Treffen haben dazu geführt, daß Du 2004 als der 1. Vorsitzende und ich als Schatzmeisterin des Vereins für Computergenealogie gewählt wurden. Unsere Zusammenarbeit funktionierte ohne viele Worte. Bei Problemen haben wir kurz telefoniert und eine Lösung gefunden. Du hast Vorschläge gemacht und ich habe diese dann umgesetzt.

Deine Ruhe und Gelassenheit haben meine manchmal etwas hyperaktive Seite immer schnell runterholen können. Du warst immer mein Fels in der Brandung.

Durch Deine Sensibilität und Erfahrung hast du vieles wahrgenommen was den Verein betraf. Die Neugestaltung der CompGen-Homepage lag dir sehr am Herzen und ist noch nicht abgeschlossen. Wir werden in Deinem Sinne weitermachen.

Beruf und Hobby mit der Familie zu vereinbaren war nicht immer leicht. Werder hatte ebenfalls einen großen Stellenwert bei Dir.

Ich möchte Dir zum Abschied DANKE sagen für alles. Für die gemeinsamen Jahre, die wir für die Genealogie gekämpft haben, für die Ratschläge, die Du mir gegeben hast, für die Zukunftsvisionen von CompGen.

Von Herzen wünsche ich Dir eine gute Heimreise, zurück ins Licht, wo Deine Heimat ist.

In tiefer Verbundenheit von Seele zu Seele.

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  1. […] der letzten Woche ist unerwartet Klaus-Peter Wessel gestorben. Salopp formuliert war er der „ranghöchste“ Familienforscher aus dem Kreis Herford. Geboren am […]

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