Digitaler Genealogie-Forschungstag in Schweden am 14.2.2026
Der 7. schwedische Digitale Genealogie-Forschungstag 2026 am 14. Februar 2026 bietet wie in den vergangenen Jahren wieder ein umfangreiches und kostenloses Online-Programm mit Live-Vorträgen an, die von einer Reihe von landesweit aktiven genealogischen Vereinigungen rund um die Familien- und Ahnenforschung angeboten werden.
Programm und Themen

(Source: www.dis.se)
Im Programm am 14. Februar 2026 von 9:00 bis 16:00 Uhr werden verschiedene methodische Fragen und einige Spezialthemen behandelt, darunter z.B:
- Jüdische Genealogie: Das Ravensbrück-Archiv in Lund präsentiert 512 Interviews mit Holocaust-Überlebenden
- Schmiede-Forschung: Hammer-Protokolle und Abrechnungsbücher der Eisenwerke
- Familien mit wallonischen Vorfahren: Zugang zu Archiven und Literatur
- Genealogieforschung mit DNA: Seien Sie auf Überraschungen gefasst
- Genealogie im Bild: Fotografien und alte Fotoalben als Ausgangspunkt für die Forschung
- Daten aus Volkszählungsregistern, Landvermessungsdokumenten und allgemeinen Bevölkerungslisten ergänzen die Daten im Genealogieprogramm Disgen
Die Teilnahme ist kostenlos
Der Zugang zur Veranstaltung ist frei, aber eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Neben den Live-Vorlesungen erhalten die Teilnehmenden außerdem noch Zugang zu rund dreißig aufgezeichneten Vorlesungen und Filmen.
Der Digitale Genealogie-Forschungstag wird von der Genealogischen Gesellschaft GF, dem (schwedischen) Verein für Computergenealogie DIS, dem Verein für Schmiedegenealogie FFS, der Gesellschaft für Jüdische Genealogie in Schweden, der Schwedischen Genealogischen Akademie und der Gesellschaft der Wallonen-Nachkommen SVÄ organisiert.


