RootsTech Connect 2022 nur virtuell

FamilySearch gab dieser Tage – unter anderem mit einem Video auf YouTube – bekannt, dass auch die nächste RootsTech Connect 2022 als vollständig virtuelle Veranstaltung zur Familienforschung vom 3. bis 5. März 2022 stattfinden wird. Somit wird es in diesem und auch im nächsten Jahr keines der großen Genealogie-Treffen dieser Organisation mehr in Salt Lake City oder London geben.

Wie schon 2021, als mit der ersten Online-Version der Konferenz mehr als eine Million Besucher aus über 240 Ländern erreicht wurden, soll so das weltweite Interesse an der Familien- und Ahnenforschung genutzt und unterstützt werden. Denn der Erfolg der ersten virtuellen RootsTech Connect-Veranstaltung beruhte gerade darauf, dass sie vollständig virtuell und kostenlos war. Das soll so bleiben.

Auch für weitere, zukünftige Veranstaltungen (2023 und darüber hinaus) plant RootsTech, ein hybrides Modell mit Online- und Präsenzveranstaltungen anzubieten. Dabei sollen die Inhalten das ganze Jahr über erweitert und abgerufen werden können. 

Das virtuelle Modell der RootsTech Connect ermöglicht Menschen auf der ganzen Welt, kostenlos von zuhause aus teilzunehmen. Angeboten werden dabei sowohl vorproduzierte On-Demand-Vorträge, als auch Livestream- und interaktive Sitzungen: Menschen können Kontakte knüpfen, Fragen stellen und von Experten und anderen Genealogie-Enthusiasten lernen. In Aussicht gestellt sind spannende Vorführungen und multikulturelle Feiern für alle Altersgruppen. Ziel ist, die die Teilnehmer mit ihrer Familiengeschichte und untereinander zu verbinden.

Registrierung zur RootsTech Connect 2022 ab September

Die Anmeldung zur Teilnahme an der virtuellen RootsTech Connect 2022 wird ab September 2021 möglich sein. Unser Tipp: Besuchen Sie die RootsTech-Seite, abonnieren Sie dort den RootsTech Newsletter, und/oder folgen Sie RootsTech auf FacebookInstagram und Twitter

Übrigens: In einem CompGen-Blog-Beitrag im Februar hat Timo Kracke, der bei der diesjährigen RootsTech Connect 2021 in einem Vortrag die CompGen-Datenbanken vorgestellt hatte, das Konferenz-Angebot beschrieben. Er wies dort auch darauf hin, dass viele Vorträge heute noch auf der Konferenz-Website angeschaut werden können.