7.000 Friedhöfe im Grabstein-Projekt dokumentiert

Das Grabstein-Projekt des Vereins für Computergenealogie e.V. (CompGen) dokumentiert seit 2007 Grabsteine auf Friedhöfen. Den interessierten Nutzern werden aktuell insgesamt 7.000 Friedhöfe zur Verfügung gestellt, davon sind hier die neuesten zu finden.

Bild: H. Berger

Überwiegend im deutschsprachigen Raum werden Kirchhöfe, Dorffriedhöfe und größere Friedhöfe in kommunaler und kirchlicher Verwaltung erfasst. Auch jüdische und ehemalige deutsche Friedhöfe, sowie Kriegsgräberstätten sind bereits zahlreich im Grabstein-Projekt gelistet.

Die 13-sprachige Datenbank wird von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt. Sie stellen Fotos von Grabsteinen zur Verfügung und erfassen die zugehörigen Namen und Daten der Verstorbenen. Das ergibt eine Sekundärquelle für die Familiengeschichtsforschung – sämtliche Informationen sind öffentlich und ohne Anmeldung einsehbar.

Ein Erklärvideo zum Grabstein-Projekt erläutert anschaulich den Zweck und die Vorgehensweise der Dokumentation. Die Kurzinformation zur Mitarbeit ist der Infobox zu entnehmen. Wissenswertes rund um das Thema Sepulkralkultur kann auf dieser Seite nachgelesen werden.