Endspurt: Verlustlisten Österreich-Ungarn

Die Erfassung der Verlustlisten des Ersten Weltkriegs Österreich-Ungarns mit unserem Dateneingabesystem „DES“ nähert sich dem Ende. Es sind nur noch gut 15.000 Einträge zu ergänzen bzw. zu korrigieren. Viele Daten sind bereits vorausgefüllt. Und für einen zügigen Endspurt bei den Verlustlisten gibt es einen guten Grund – wie wir weiter unten erklären.
Erste Seite der Ergänzungsliste E1.

In Kooperation mit Familia Austria, der Landesbibliothek Oberösterreich, dem Arbeitskreis donauschwäbischer Familienforscher (AKdFF), dem Magyarországi Németek Családfakutató Egyesülete (Arbeitskreis ungarndeutscher Familienforscher (AKuFF)), der Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher (VSFF), dem Kroatischen Staatsarchiv und dem Militärgeschichtliches Institut in Prag (Vojenský historický ústav Praha) erschließt der Verein für Computergenealogie die Verlustlisten mit Hilfe des Dateneingabesystems (DES).


Unser Ziel: Teilnahme am CODING DA VINCI Ost³

Gerne wollen wir mit den in den Verlustlisten enthaltenen Daten speziell aus Schlesien, Böhmen, Mähren und Galizien am Programmier-Wettbewerb COD1NG DA V1NC1 OST³ 2022 teilnehmen. Der findet ab dem 19. März 2022 grenzüberschreitend in Deutschland, Polen und Tschechien statt. Dies ist eine tolle Gelegenheit, auch in anderen Ländern auf unsere Aktivitäten in der Familien- und Ahnenforschung aufmerksam zu machen.

Mitmachen beim Endspurt!

Es wäre daher großartig, wenn die Erfassung der Verlustlisten Österreich-Ungarns rechtzeitig fertig wäre! Deshalb appellieren wir an Euch: Gebt euch einen Ruck und investiert ein paar weitere Minuten (oder gerne auch Stunden) für CompGen! Genauere Infos und Mitmach-Anleitungen gibt es hier: http://verlustlisten.at.
Schaut hier, was wir bis Oktober bereits erreicht hatten. Übrigens: Die Suche in der Datenbank ist frei zugänglich und kostenlos.