Verbreitungskarten für Namen

Die Webseite nvk.genealogy.net (siehe auch: nvk.entless.org) bietet die Möglichkeit, sich für Familiennamen die Verbreitung in Deutschland für 1890 und/oder 1996 anzeigen zu lassen. Dabei sind zum Vergleich mehrere Namen und Varianten des Namens möglich, die unterschiedlich farbig dargestellt werden. Die Darstellung ist wahlweise eine Punktekarte oder die Anzeige der Häufigkeit durch eine „Heatmap“. Die Basis für die Daten aus 1890 sind die Namen aus den Verlustlisten des Ersten Weltkriegs.

Namensverbreitungskarte

Auf ZEIT online gibt es eine weitere interessante Möglichkeit, die Verteilung von Straßennamen in Deutschland darzustellen. Zu den häufigsten Straßennamen zählen natürlich die Hauptstraße oder die Bahnhofstraße. Viele Straßennamen enthalten die Namen von bekannten Persönlichkeiten z.B. die Schillerstraße, oder Ereignisse wie Platz der deutschen Einheit. 450.000 Straßennamen wurden untersucht. Sie ergeben ein vielfältiges Bild mit historischen Bezügen aus westdeutscher und DDR-Vergangenheit. In den Erläuterungen wird die ungleiche Verteilung von Männer- und Frauennamen in Hamburg oder andere regionale Besonderheiten dargestellt.

Verlustlisten Österreich-Ungarn – Jahr 1915 ist fertig!

Die Erfassung des Kriegsjahres 1915 in den Österr.-Ungarischen Verlustlisten, die die Meldungen zum gesamten Habsburgerreiches betreffen, wurde nun fertiggestellt. Somit sind alle Meldungen aus den beiden Kriegsjahren 1914 und 1915 komplett. Meldungen konnten jedoch oft erst Monate, wenn nicht Jahre später in diesen Listen veröffentlicht werden und somit ist auch noch in späteren Listen mit Daten zu diesen Jahren zu rechnen.
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Der 1. Weltkrieg endete heute vor 100 Jahren, am 11. November 1918

Der Verein für Computergenealogie verfügt über die vermutlich größte Sammlung zu deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Mit 8,5 Millionen Datensätzen sind die Verlustlisten die mit Abstand umfangreichste Quelle. Sie enthalten Meldungen zu verwundeten, vermissten, in Gefangenschaft geratenen und getöteten Soldaten. In den meisten Fällen wird Familienname, Vornamen und Geburtsort genannt. Je nach Zeitpunkt der Meldung sind außerdem Einheit oder Geburtsdatum genannt.  Weiterlesen

Weiterer Meilenstein erreicht

Mit dem heutigen Tag wurden die fehlenden Einträge der Listen des Jahrgangs 1914 der Österreichisch-Ungarischen Verlustlisten des 1. Weltkriegs indexiert.
Die Indexierer können stolz sein, stehen sie doch auch ganz kurz vor der „ersten Million“ von circa 2,7 Millionen Datensätzen insgesamt.

Trotz der heißen Sommertage zeigen einige der folgenden Grafiken zur Statistik, dass auch in dieser Zeit Tausende von Datensätzen aufgenommen wurden. Die letzte Woche (Kalenderwoche 35) brach den bisherigen Rekord seit Projektstart.
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Verlustlisten des 1. Weltkrieges – Suche in beiden Listen!

Inzwischen haben wir mehr als 600.000 Datensätze in den Österreich-Ungarischen Verlustlisten des 1. Weltkriegs indexiert.

Diese enthalten nicht nur Verwundete, Gestorbene und Kriegsgefangene, sondern auch Zurückgekehrte!
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Verlustliste Österreich-Ungarn: eine halbe Million Einträge

Bei der Erfassung der Verlustliste Österreich-Ungarn mit dem DES wurden eine halbe Million Einträge bearbeitet. Zeit für ein paar neue Auswertungen…

Hier ist ein der Gesamtschau der aktuelle Fortschritt unserer Erfassung zu sehen. Jedes Feld steht für eine Ausgabe (mit jeweils etwa 50 Seiten). Je dunkler das Kästchen ist, desto mehr Seiten sind fertig.
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Verlustliste Österreich-Ungarn – neue Auswertungen

Letzte Woche wurde die Zahl von 400.000 erfassten Einträgen bei der Verlustliste Österreich-Ungarn überschritten. Daher ist es Zeit, mal wieder ein paar Auswertungen durchzuführen.

Zunächst wieder ein paar Diagramme zum Fortschritt unserer Erfassung:
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Austria-Hungary casualty lists – initial evaluations

The new transcription of the Austria-Hungary casualty lists is very well received. Time to create a few initial evaluations based on the data!

The first evaluation deals with how well the transcription works with the new method. The new transcription was started after some tests in week 45. You can clearly see the jump to which the new method has led. At the moment we are creating more entries every week than in the previous week. Let’s hope this trend continues!
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Verlustlisten Österreich-Ungarn – erste Auswertungen

Die neue Erfassung der österreich-ungarischen Verlustlisten im DES läuft sehr gut an. Zeit, um ein paar erste Auswertungen aufgrund der Daten zu erstellen!

Die erste Auswertung beschäftigt sich damit, wie gut die Erfassung mit der neuen Methode funktioniert. Gestartet wurde die Erfassung nach einigen Tests in KW 45. Deutlich erkennt man den sprunghaften Anstieg, zu dem die neue Erfassung geführt hat. Im Moment schaffen wir jede Woche mehr Einträge als in der Vorwoche. Wollen wir hoffen, dass dieser Trend anhält!
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Erfassung der Österreichisch-Ungarischen Verlustlisten

Erfassung der Österreichisch-Ungarischen Verlustlisten als Gemeinschaftsprojekt

Foto vom monatlichen Treffen von Familia Austria in WienIm Rahmen des monatlichen Treffens von Familia Austria in Wien wurde – im Beisein von Frau Ingrid Reinhardt als Vertreterin des Vereins für Computergenealogie (CompGen) und einiger führender Mitarbeiter von Familia Austria, darunter Frau Ursula Faustmann und die Herren Christian Brunner, Dr. Peter Haas, Dr. Alexander Weber und Günter Ofner – die Erfassung der österreichisch-ungarischen Verlustlisten aus dem 1. Weltkrieg mit Hilfe des Daten-Eingabe-Systems DES und OCR-Erkennung gestartet.
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